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Tag 7: Melbourne & Theresa

Nach der esten Nacht im Greenhouse im Zentrum von Melbourne haben wir uns auf den weg nach St Kilda gemacht um unser neues Hostel zu beziehen das Base. Nachdem wir unser Zimmer beziogen haben gings direkt an den Strand, der von Quallen übersäht war. Als wir genug von Sonne Strand und Meer hatten haben wir uns auf den Weg in den Royal Botanik Garden ins Stadtzentrum gemacht. Nach einem schönen Spaziergang haben wir uns es an einem Teich bequem gemacht und gelesen. Um kurz vor 18 Uhr habe ich mich dann mit der Theresa zusammengerufen und wir haben uns in der Joint Bar in der Elizabeth Street getroffen. Unser Abendessen war gesichert Schnitzel mit Käseüberbacken und Pommes was will man mehr! Bei der anschließenden Traviannight haben wir mitgemacht doch nicht gewonnen denn auch wenn unser englisch perfekt ist, sind quiznights in englisch ganz schön schwer. Nachdem wir die 100$ nicht gewonnen haben sidn wir um 23 Uhr zurück zum Hostel. Im Großen und Ganzen ein gelungener Tag.

1 Kommentar 25.3.11 07:17, kommentieren

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Tag 5: Mardi Gras & Bahnhof

Um 5 Uhr früh war die Nacht für mich vorbei und ich bin runter zur Rezeption um mich ins Internet zu hängen um nach nen Schlafplatz für die kommende Nacht zu suchen, leider ohne Erfolg.
Um 15 Uhr hatten wir immer noch nichts gefunden und sind nochmal unser letztes Hostel gegangen, es waren 2 betten frei jedoch 60$ pro Person und das lag nicht in unserem Buget. Anschließend sind wir in ein nahegelegenes Internetcafe gegangen um den Bus für 20 Uhr zu buchen, doch war dieser natürlich schon für die nächsten 3 Tage ausgebucht. Am Bahnhof haben wir uns dann nach dem Zug nach Melbourne erkundigt 20$ teurer aber noch Plätze frei. Zug gebucht! Unterkunft Bahnhofshalle!! Als wir dann endlich die Oxfordstreet erreicht haben waren da schon tausende Menschen und wir konnten nix sehen, dazu kam das mich meine Füße fast umbrachten und wir deshalb die Parade verlassen haben. Susi jedoch hatte aufm weg zurück eine gasse entdeckt in der wir uns zur Parde vorschleichen konnten und da standen auch ein paar Paradewagen die wir sehen konnten. Ab 23 Uhr haben wir Stellung im Bahnhof bezogen um unseren Schlafplatz zu sichern. Da ich jedoch nicht schlafen wollte und auch nicht konnte hab ich Susi kurz allein gelassen um mit meiner großen Schwester zu telefonieren, es hat gut getan eine vertraute Stimme zu hören. Nach 1 Stunde am Handy hab ich mich zu Susi gesellt um die Nacht auszusitzen.

25.3.11 07:16, kommentieren

Tag 4: Sydney und Bondi Beach

Die erste Nacht mit mehr als einer Stunde Schlaf ist vorbei und der Tag der Abreise hat begonnen, aber erst gibts Schokokissen von Aldi zum Frühstück. Nach unserem Frühstück haben Susi und ich unsere Sachen gepackt, uns im Gästebuch verewigt und sind um 10 Uhr mit Manfreds Frau nach Windsor zum Bahnhof gefahren. Im Hauptbahnhof angekommen sind Celine und Huong weiter nach Bondi Beach zu ihrer Couch für dieses Wochende gefahren und wir haben uns auf die lange beschwerliche Suche nach einem Hostel gemacht. Gut das ich Notfallvorbereitungen in Deutschland getroffen hab und mir Hostels aufgeschrieben hab und nach 3 Stunden Suche haben wir dann die beiden letzten Betten im World Square bekommen. Um 15 Uhr haben wir uns auf den weg nach Bondi Beach gemacht um dem Drag Queen Racing beizuwohnen. Nach dem Event haben wir 1 Stunde versucht einen Bus oder ein Taxi zu bekommen weil wir dringend zum Bahnhof mussten unser gepäck abholen und das am besten noch vor 20 Uhr. Gegen 19 Uhr hatten wir immer noch kein Taxi und keinen Bus bekommen und ich habe mich schon damit abgefunden das ich mein Gepäck nicht mehr bekomme und somit auch auf die Dusche im Hostel verzichten muss. jedoch war uns das Glück nocheinmal hold und wir haben nen Bus bekommen und sind dann um 19:55 Uhr in Sydney am Bahnhof angekommen und in die Gepäckstation gehetzt. Im Hostel angekommen hab ich erstmal ne ausgiebige Dusche genossen und mich dann ins Bett verzogen schlafen konnte ich jedoch nicht gleich weil ich nicht wusste wie es am nächsten Tag weitergehen sollte weil wir keinen Schlafplatz hatten und alles ausgebucht war.

1 Kommentar 25.3.11 07:14, kommentieren

Tag 3: Windsor & Berge

Nach einer sehr kurzen Nacht haben Susi, Jo und ich uns auf den Weg nach Windsor zur Bibliothek gemacht um das Internet zu nutzen. Elke meine neue Nachbarin hat mich dann gleich auf Facebook angeschrieben und als ich ihr von Susi erzählt hab meinte sie nur "Denk an meine Worte und sei brav" ich musste gleich schmuntzeln. Währendessen hab ich noch mit Ely und Sonja gechattet ich war zwar sehr froh Susi kennengelernt zu haben aber doch hat es mich sehr gefreut mit meinen Freunden in Deutschland zu schreiben.

Nach einer Stunde in der Bibliothek sind Susi und Ich in den Supermarkt aufgebrochen um Wasser für die anstehende Wandertour zu besorgen. Um 10 Uhr haben wir uns dann auf den Weg nach Katoomba gemacht, der Ort wo die Blue Mountains sind. Der Touristenshuttel hätte 20$ gekostet und wäre an 3 Orten jeweils 30 Minuten stehen geblieben, doch das war uns zu teuer also haben wir uns zu Fuß auf den Weg gemacht. Als wir fast bei den Three Sisters waren meinte Susi wir sind falsch und sind umgedreht und haben dann eine Aussichtsplattform gefunden und von der aus sind wir dann zu den Three Sisters gelaufen.

Leider hatte ich schon ein paar Wasserblasen und unsere Zeit war auch knapp deshalb konnten wir keinen der Wasserfälle mehr besuchen. Zurück in Windsor aben wir uns dann ein Taxi genommen das dann 55$ gekostet hätte doch ich mich mit dem Taxifahrer auf 20$ geeinigt hab. Als wir dann um 22 Uhr wieder im Camp waren haben wir noch was gegessen und Susi hat sich in meine Hütte verzogen und ich hab es mir drausen auf einer Couch an der Feuerstelle bequem gemacht.

12.3.11 04:15, kommentieren

Tag 2: Sydney Flughafen & Mulgrave

Bis mein Gepäck kam dauerte nachtürlich ewig und die Vorfreude auf den Zoll war groß. Wie das Laben so spielt musste ich natürlich meinen Rucksack öffnen und der Zöllner musste lachen als er die Päckchensuppe mit den Bärchennudeln sah, die mir meine Schwester mitgegeben hat. Der Aufenthalt beim Zoll war sehr kurz und schon gings in Vodafoneshop um mir ein Handy zu kaufen, es wurde ein Nokia 1616 für 29$ ich hab mir gleich 30$ draufgeladen die aber nur bis zum 31.03 gültig sind und dann verfallen, voll der Beschiss.

Was man so vom zug aus sieht ist Sydney echt schäbig und garned os wie ichs mir vorgestellt habe, aber vllt ist das ja in der Innenstadt anders. Ich bin schon Voll gespannt auf meine erste Unterkunft. Nach dem Einkauf in Windsor haben wir Susi und Jo eingesammlet und sind nochmal zum Einkaufen gefahren in nen Aldi. Endlich im Camp angekommen war die Überraschung über die Behausung groß sowas kann man sich bei uns nicht vorstellen.

Direkt nach der Ankunft gings mit den Beiden in den Cattai National Park  mit 3 etwas leicht beschädigten Rädern die wir uns von unseren Gastgebern geliehen haben. Nach mehreren Stunden im National Park haben wir die Dusche für die Camper mit warmen Wasser genutzt doch danach war ich so fertig das ich die beiden andern vorrausgeschickt und mein rad hinterher geschoben hab. Zurück im Camp haben wir begonnen zu kochen Nudeln mit Maispüree, Oliven, Käse und Eiern. Das Essen war total lecker , doch ohne Oliven wäre es besser gewesen. Während dem Essen ist Celine zu uns gestoßen ein weiteres deutsches Mädchen nun sind wir 5 Deutsche, 3 Canadier, 2 Australier, 1 Holländer und 1 Österreicher im Camp. So gegen 21Uhr bin ich dann an der Feuerstelle eingeschlafen wurde aber um 23 Uhr vom Gastgeber geweckt der meinte ich solle bitte noch warten bis die Glut fast weg ist nicht das der Busch rundherum Feuer fängt. Anschließend war dann noch Manfred unser Gastvater da der mir dann noch ein paar Dinge gesagt hat ich ihm aber nicht folgen konnte. Gegen 2 Uhr bin ich dann ins Bett doch mein Schlaf war wieder nicht der längste denn zwischen 2:30 udn 3:00 Uhr stand Susi vor meiner Hütte und meinte "Georg bist du noch wach, bei mir is ne Maus im Wohnwagen". Aufgrund der späten Stunde war die Maus einfach zu schnell für mich und so habe wir uns ne decke geschnappt und es uns auf der Wiese unter klarem Sternenhimmel bequem gemacht. War richtig schön einfach auf der Decke zu liegen sich bischen zu unterhalten und die Sterne und Sternschnuppen zu beobachten.

12.3.11 04:07, kommentieren

Tag 1: Die Abreise

Ich sitze am Münchner Flughafen im Terminal 1 Gate C03. Hier ist ein geschäftiges Treiben andauernd laufen irgendwelche Menschen an mir vorbei, manche schnell die anderen langsam, doch keinem kennt man die Nervosität an die ich fühle. Ich Gefühl das ich nun habe ist schwer zu beschreiben irgendwie allein, leer aber auch wie eine Figur in einem Videospiel. Ich würde im moment einiges geben für einen Menschen den ich kenne oder einfach jemanden der sich neben mich setzt und mit mir redet. Da das nicht der fall ist beobachte ich einfach die Menschen um mich herum gegenüber sitzt ein Asiatischer man der mit seinem Iphone telefoniert und ich verstehe nur Chinesisch, daneben ein Mann der wild auf einem Blatt Papier rumkritzelt, gerade sind 12 Flugbegleiter mit ihren Trollis an mir vorbei gelaufen alle im gleichschritt mit gleichem Abstand zum Vordermann. Gut das in 5 Minuten das Boarden losgeht und wir in 40 Minuten in der Luft sind.

Nun bin ich in Dubai es ist 6:30 Uhr Morgens und doch wimmelt es im Flughafen von Menschen. Nun hab ich auch eine Bar gefunden in der das Rauchen erlaubt ist und mir eine angezündet, es ist richtig entspannend. Ich hoffe das der nächste Flieger größer ist und ich ein bischen mehr Platz hab und auch ein bischen Schlaf bekomme. Der Flieger war relativ alt und eng jedoch vom Multimedia recht vortschrittlich, jeder hatte ein eigenes Display mit mehreren Filmen die man selbst wählen konnte.

Ab in den nächsten Flieger ein Airbus A380-800, jedoch kam der Schlaf hier auch wieder zu kurz. Der Mann vor mir hat beim zurückklappen seines Sitzes mir gleich auch noch mein Cola drübergeschüttet und zu allem Übel mussten die beiden Frauen neben mir andauernd aufs Klo. Ansonsten verlief der Flug dank der großen Auswahl an Filmen (auch deutsche) reibungslos.

12.3.11 04:05, kommentieren